Es ist schon nicht ganz einfach, immer nur als Aussenseiter bezeichnet zu werden, nur weil einen die Berichterstatter nicht kennen! Auch heute werden meine Frau Claudia und ich in der BZ Langenthaler Tagblatt wieder unter dieser Rubrik aufgeführt. Soll man sich daran gewühnen, oder soll man sich darüber ärgern oder gar protestieren? Ich hoffe, dass mit einer Wahl in den Stadtrat ein Zeichen gesetzt werden kann, dass gerade auch Aussenseiter eine Stimme erhalten und im Stadtparlament vertreten sind.
Interessant an dem Artikel in der BZ ist aber auch zu sehen, wie viele Kandidaten in irgend einer Weise miteinander verwandt und familiär verbandelt sind! Das ist ja wie gesagt bei uns auch nicht anders. Schliesslich werden politische Themen nicht erst seit diesen Wahlen teils eifrig und auch heftig in unserer Familie diskutiert. Dabei sind nicht immer alle gleicher Meinung (vor allem die Kinder nicht!), was das Ganze auch interessant und herausfordernd macht. Eine eigene Meinung zu haben und vertreten zu können gehört für mich zu den Hauptmerkmalen eines selbständigen Mitbürgers in unserem Land. Wo anders als zuhause kann dies geübt und entwickelt werden?
Am kommenden Samstag, 6. Oktober ab 08.00 Uhr, können die "Aussenseiter" der EDU in der Marktgasse im direkten Gespräch kennen gelernt werden! Ich hoffe, dass viele Wähler, die von uns noch keine Ahnung haben, diese Gelegenheit nutzenund auf uns zukommen werden, um das Gespräch zu suchen. Es ist mir wirklich ein Anliegen, diesen Kontakt zu den Langenthalern zu pflegen und so auch die Bedürfnisse und Gedanken der Einwohner zu erfahren. Ich bin sehr gespannt darauf, wie sich diese Standaktion entwickelt! Es sind also alle ganz herzlich eingeladen, an unserem Stand vorbeizukommen!
Vielen Dank für alle Unterstützung und Ermutigungen, die wir bisher bereits erfahren durften. So dürfte ein "Überraschungserfolg" der Aussenseiter möglich sein!
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