Nun ist das Ergebnis bekannt: mit nur 1,54% Stimmenanteil ist die EDU weit davon entfernt, im Stadtrat einen Sitz zu erhalten. Offensichtlich ist unsere Bekanntheit und Wirksamkeit nicht so hoch, dass es für genügend Stimmen gereicht hat.
Persönlich bin ich natürlich schon auch enttäuscht, dass wir den Sprung ins Parlament nicht geschafft haben. Ich bedanke mich aber ganz herzlich bei allen, die mich und die EDU tatkräftig unterstützt haben! Die Stimmen sind nicht verloren gegangen, sondern haben wohl der SVP zu einem Sitzgewinn verholfen - immerhin.
Jetzt heisst es zuerst einmal durchatmen und dann seriös über die Zukunft nachdenken.
Noch einmal vielen Dank für die Unterstützung und das ausgesprochene Vertrauen!
Sonntag, 28. Oktober 2012
Donnerstag, 25. Oktober 2012
Letzte Meldungen vor der Wahl
Hier noch ein letzter Beitrag meiner Frau vor der Wahl vom kommenden Wochenende:
(siehe rechte Spalte)
(siehe rechte Spalte)
Montag, 22. Oktober 2012
Endspurt!
Nicht einmal mehr eine ganze Woche, dann entscheiden sich die Stadt- und Gemeinderatswahlen in Langenthal! Die Spannung, aber auch die Aufregung steigen!
Wer die EDU, mich und meine Kandidatenkollegen vollumfänglich unterstützen möchte, legt für die Stadtratswahlen die Liste 7 unverändert ein. Wer noch andere Kandidaten unterstützen möchte, kann deren Namen auf dir leeren Zeilen unserer Liste 7 notieren. Wichtig ist aber, Liste 7 für neue Stimmen im Stadtrat!
Vielen Dank bereits jetzt für alle Unterstützung, das war schon richtig super! Danke auch allen, die nochmals die Werbetrommel für uns rühren!
Wer die EDU, mich und meine Kandidatenkollegen vollumfänglich unterstützen möchte, legt für die Stadtratswahlen die Liste 7 unverändert ein. Wer noch andere Kandidaten unterstützen möchte, kann deren Namen auf dir leeren Zeilen unserer Liste 7 notieren. Wichtig ist aber, Liste 7 für neue Stimmen im Stadtrat!
Vielen Dank bereits jetzt für alle Unterstützung, das war schon richtig super! Danke auch allen, die nochmals die Werbetrommel für uns rühren!
Montag, 15. Oktober 2012
Warum soll man wählen?
Ich werde immer wieder darauf angesprochen, was denn eine Wahl oder Abstimmung überhaupt bringt, da "die in Bern" ja sowieso machen, was sie wollen! Was nützt da schon eine einzelne Stimme? Die kann sicher nichts verändern!
Das Recht und meiner Meinung nach auch die Pflicht, zu wählen und abzustimmen ist für mich ein Privileg, das in dieser Form nur wenige Menschen auf der ganzen Welt haben! Wenn ich mich nur schon in Europa umsehe behaupte ich, dass solche Zustände, wie sie beispielsweise in Spanien, Italien oder Griechenland, aber auch in Deutschland oder Frankreich zu sehen sind, in der Schweiz dank der einigermassen direkten Demokratie nicht möglich sind. Wir haben das Recht und die Möglichkeiten, unsere Meinung anders kund zu tun, als auf die Strasse zu gehen, wenn es bereits zu spät ist. Wir haben auch als Einzelne die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu sammeln und politisch wirksam gegen Missstände vorzugehen. Gerade in unserer Region wurde das schon einige Male umgesetzt! Ich erinnere nur an die kantonale Volksinitiative zur Senkung der Motorfahrzeugsteuer oder an die nationale Initiative zum Stop der Minarettbauten. Egal wie man zum Ausgang der Initiativen stehen mag, zeigt sich dadurch doch, dass auch wenige Stimmen etwas Grosses bewegen können! Deshalb ist es für mich auch keine Frage, dass wir dieses Recht der Wahlfreiheit auch als Pflicht verstehen. Durch unsere Beteiligung an der Wahl, festigen wir dieses Recht und die Möglichkeit, wählen zu dürfen.
Und dann muss einem schon auch klar sein, dass wer nicht wählt, ebenfalls wählt - nämlich das, was die Mehrheit wählt! Da kann man dann nachher nicht mehr kommen und sich darüber beschweren, dass "die in Bern" wieder nicht machen, was man selber für richtig befindet! Wenn ich mich nicht an einer Wahl beteilige, akzeptiere ich automatisch den Mehrheitsentscheid.
Ich hoffe, dass sich möglichst viele Wählerinnen und Wähler an den kommenden Parlamentswahlen der Stadt Langenthal beteiligen, damit sich das Parlament auch als von möglichst vielen gewählt verstehen kann. Natürlich hoffe ich auch darauf, dass wir als EDU möglcihst viele Stimmen erhalten und in das Parlament gewählt werden! Es wäre gelogen, wenn ich etwas anderes behaupten würde. Deshalb danke ich allen Langenthalerinnen und Langenthalern, die wählen gehen und ein spezieller Dank gehört dann noch denjenigen Menschen, die der EDU und deren Kandidaten ihre Stimme geben!
Das Recht und meiner Meinung nach auch die Pflicht, zu wählen und abzustimmen ist für mich ein Privileg, das in dieser Form nur wenige Menschen auf der ganzen Welt haben! Wenn ich mich nur schon in Europa umsehe behaupte ich, dass solche Zustände, wie sie beispielsweise in Spanien, Italien oder Griechenland, aber auch in Deutschland oder Frankreich zu sehen sind, in der Schweiz dank der einigermassen direkten Demokratie nicht möglich sind. Wir haben das Recht und die Möglichkeiten, unsere Meinung anders kund zu tun, als auf die Strasse zu gehen, wenn es bereits zu spät ist. Wir haben auch als Einzelne die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu sammeln und politisch wirksam gegen Missstände vorzugehen. Gerade in unserer Region wurde das schon einige Male umgesetzt! Ich erinnere nur an die kantonale Volksinitiative zur Senkung der Motorfahrzeugsteuer oder an die nationale Initiative zum Stop der Minarettbauten. Egal wie man zum Ausgang der Initiativen stehen mag, zeigt sich dadurch doch, dass auch wenige Stimmen etwas Grosses bewegen können! Deshalb ist es für mich auch keine Frage, dass wir dieses Recht der Wahlfreiheit auch als Pflicht verstehen. Durch unsere Beteiligung an der Wahl, festigen wir dieses Recht und die Möglichkeit, wählen zu dürfen.
Und dann muss einem schon auch klar sein, dass wer nicht wählt, ebenfalls wählt - nämlich das, was die Mehrheit wählt! Da kann man dann nachher nicht mehr kommen und sich darüber beschweren, dass "die in Bern" wieder nicht machen, was man selber für richtig befindet! Wenn ich mich nicht an einer Wahl beteilige, akzeptiere ich automatisch den Mehrheitsentscheid.
Ich hoffe, dass sich möglichst viele Wählerinnen und Wähler an den kommenden Parlamentswahlen der Stadt Langenthal beteiligen, damit sich das Parlament auch als von möglichst vielen gewählt verstehen kann. Natürlich hoffe ich auch darauf, dass wir als EDU möglcihst viele Stimmen erhalten und in das Parlament gewählt werden! Es wäre gelogen, wenn ich etwas anderes behaupten würde. Deshalb danke ich allen Langenthalerinnen und Langenthalern, die wählen gehen und ein spezieller Dank gehört dann noch denjenigen Menschen, die der EDU und deren Kandidaten ihre Stimme geben!
Freitag, 12. Oktober 2012
Werbung Werbung Werbung überall nur noch Werbung
Jetzt erkennt man die finanziellen Möglichkeiten der einzelnen Parteien sehr klar. Sie ist direkt messbar an der Menge der Werbeträger, die zur Verfügung stehen - Plakate, Inserate, Flyer, Karten, etc.
Da können wir mit unserem bescheidenen Budget natürlich nicht mehr mithalten, doch ich hoffe, dass es nicht alleine auf diese öffentlichen Präsentationen ankommt. Ich vertraue darauf, dass sich die Wähler informieren und dass wir in Bekannten und Freunden auch Werbeträger haben, die von uns erzählen. Schliesslich geht es ja nicht um das strahelndste Lächeln, obwohl ich das auch so gut wie möglich versucht habe, sondern um eine kompetente Vertretung im Stadtparlament und eine ausgewogene Vertretung der verschiedensten Meinungen und Auffassungen.
In zwei Wochen werde ich auf jeden Fall sehr nervös sein und auf das Wochenende hinfiebern. Wird es reichen für einen oder vielleicht sogar zwei Sitze? Können wir eine Überraschung realisieren und die verbreitete Meinung widerlegen, dass wir keine Chance haben? Am 28. Oktober ab ca. 18.00 Uhr wird das Ergebnis erwartet und dann werden sämtliche Fragen beantwortet und alle Unsicherheiten geklärt sein. In der Eingangshalle der Stadtverwaltung werden die Ergebnisse bekannt gegeben, aber auch auf der Homepage der Stadt Langenthal sind sie unter www.langenthal.ch ersichtlich.
Ich danke nochmals allen, die mich und die weiteren Kandidaten der EDU Langenthal tatkräftig und im Gebet unterstützt haben und dies immer noch tun.
Da können wir mit unserem bescheidenen Budget natürlich nicht mehr mithalten, doch ich hoffe, dass es nicht alleine auf diese öffentlichen Präsentationen ankommt. Ich vertraue darauf, dass sich die Wähler informieren und dass wir in Bekannten und Freunden auch Werbeträger haben, die von uns erzählen. Schliesslich geht es ja nicht um das strahelndste Lächeln, obwohl ich das auch so gut wie möglich versucht habe, sondern um eine kompetente Vertretung im Stadtparlament und eine ausgewogene Vertretung der verschiedensten Meinungen und Auffassungen.
In zwei Wochen werde ich auf jeden Fall sehr nervös sein und auf das Wochenende hinfiebern. Wird es reichen für einen oder vielleicht sogar zwei Sitze? Können wir eine Überraschung realisieren und die verbreitete Meinung widerlegen, dass wir keine Chance haben? Am 28. Oktober ab ca. 18.00 Uhr wird das Ergebnis erwartet und dann werden sämtliche Fragen beantwortet und alle Unsicherheiten geklärt sein. In der Eingangshalle der Stadtverwaltung werden die Ergebnisse bekannt gegeben, aber auch auf der Homepage der Stadt Langenthal sind sie unter www.langenthal.ch ersichtlich.
Ich danke nochmals allen, die mich und die weiteren Kandidaten der EDU Langenthal tatkräftig und im Gebet unterstützt haben und dies immer noch tun.
Sonntag, 7. Oktober 2012
unser "Küken" in der Presse!
Die BZ Langenthaler Tagblatt hat von allen für den Stadtrat kandidierenden Parteien die jüngsten Kandidaten portraitiert. Gestern Samstag, 06. Oktober 2012, war die Reihe nun an unserem "Küken" Lukas Engel. Er hat seine Sache sehr gut gemacht und überzeugt mich vor allem durch seine Ehrlichkeit - eine der wichtigsten Eigenschaften für die Politik!
Für alle, die das Portrait noch nicht gelesen haben, hier eine Kopie davon.
Für alle, die das Portrait noch nicht gelesen haben, hier eine Kopie davon.
Freitag, 5. Oktober 2012
Die offiziellen Plakate sind aufgestellt
Heute morgen kam eine Bürokollegin zu mir und hat mir mitgeteilt, dass ich sie heute schon angelächelt habe. Das war für mich eher eine sonderbare Aussage, da wir uns noch gar nicht gesehen hatten. Bis sie mir dann verriet, dass sie mich auf einem Plakat vor dem Bäregg gesehen habe! Nun war für mich alles klar: Die nächste Runde der Gemeindewahlen hat begonnen!
Seit gestern sind die Plakate der kandidierenden Parteien an den verschiedensten öffentlichen Werbeflächen der Stadt zu sehen. Ich habe das natürlich als Anlass zu einer kurzen Stadtrundfahrt genommen, um zu schauen wo man mich "aufgehängt" hat. Als kandidierende Partei hat man eine gewisse Anzahl Plakatwände kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Das hat uns als EDU mit eher bescheidenem Wahlbudget sehr geholfen, etwas in diese Richtung machen zu können. Nun hoffe ich natürlich, dass genug Wähler von unseren Plakaten angetan sind und uns ihre Stimme geben werden.
Hier ein kleiner Eindruck davon, wie das aussieht, wenn man sich selber plötzlich auf der Strasse "begegnet".
Was denkt ihr zu unseren Plakaten? Gefallen sie oder eher nicht? Rückmeldungen sind erlaubt und werden gerne entgegengenommen.
Noch drei Wochen bis zur Wahl!
Seit gestern sind die Plakate der kandidierenden Parteien an den verschiedensten öffentlichen Werbeflächen der Stadt zu sehen. Ich habe das natürlich als Anlass zu einer kurzen Stadtrundfahrt genommen, um zu schauen wo man mich "aufgehängt" hat. Als kandidierende Partei hat man eine gewisse Anzahl Plakatwände kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Das hat uns als EDU mit eher bescheidenem Wahlbudget sehr geholfen, etwas in diese Richtung machen zu können. Nun hoffe ich natürlich, dass genug Wähler von unseren Plakaten angetan sind und uns ihre Stimme geben werden.
Hier ein kleiner Eindruck davon, wie das aussieht, wenn man sich selber plötzlich auf der Strasse "begegnet".
Was denkt ihr zu unseren Plakaten? Gefallen sie oder eher nicht? Rückmeldungen sind erlaubt und werden gerne entgegengenommen.
Noch drei Wochen bis zur Wahl!
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Aussenseiter im Wahlkampf
Es ist schon nicht ganz einfach, immer nur als Aussenseiter bezeichnet zu werden, nur weil einen die Berichterstatter nicht kennen! Auch heute werden meine Frau Claudia und ich in der BZ Langenthaler Tagblatt wieder unter dieser Rubrik aufgeführt. Soll man sich daran gewühnen, oder soll man sich darüber ärgern oder gar protestieren? Ich hoffe, dass mit einer Wahl in den Stadtrat ein Zeichen gesetzt werden kann, dass gerade auch Aussenseiter eine Stimme erhalten und im Stadtparlament vertreten sind.
Interessant an dem Artikel in der BZ ist aber auch zu sehen, wie viele Kandidaten in irgend einer Weise miteinander verwandt und familiär verbandelt sind! Das ist ja wie gesagt bei uns auch nicht anders. Schliesslich werden politische Themen nicht erst seit diesen Wahlen teils eifrig und auch heftig in unserer Familie diskutiert. Dabei sind nicht immer alle gleicher Meinung (vor allem die Kinder nicht!), was das Ganze auch interessant und herausfordernd macht. Eine eigene Meinung zu haben und vertreten zu können gehört für mich zu den Hauptmerkmalen eines selbständigen Mitbürgers in unserem Land. Wo anders als zuhause kann dies geübt und entwickelt werden?
Am kommenden Samstag, 6. Oktober ab 08.00 Uhr, können die "Aussenseiter" der EDU in der Marktgasse im direkten Gespräch kennen gelernt werden! Ich hoffe, dass viele Wähler, die von uns noch keine Ahnung haben, diese Gelegenheit nutzenund auf uns zukommen werden, um das Gespräch zu suchen. Es ist mir wirklich ein Anliegen, diesen Kontakt zu den Langenthalern zu pflegen und so auch die Bedürfnisse und Gedanken der Einwohner zu erfahren. Ich bin sehr gespannt darauf, wie sich diese Standaktion entwickelt! Es sind also alle ganz herzlich eingeladen, an unserem Stand vorbeizukommen!
Vielen Dank für alle Unterstützung und Ermutigungen, die wir bisher bereits erfahren durften. So dürfte ein "Überraschungserfolg" der Aussenseiter möglich sein!
Interessant an dem Artikel in der BZ ist aber auch zu sehen, wie viele Kandidaten in irgend einer Weise miteinander verwandt und familiär verbandelt sind! Das ist ja wie gesagt bei uns auch nicht anders. Schliesslich werden politische Themen nicht erst seit diesen Wahlen teils eifrig und auch heftig in unserer Familie diskutiert. Dabei sind nicht immer alle gleicher Meinung (vor allem die Kinder nicht!), was das Ganze auch interessant und herausfordernd macht. Eine eigene Meinung zu haben und vertreten zu können gehört für mich zu den Hauptmerkmalen eines selbständigen Mitbürgers in unserem Land. Wo anders als zuhause kann dies geübt und entwickelt werden?
Am kommenden Samstag, 6. Oktober ab 08.00 Uhr, können die "Aussenseiter" der EDU in der Marktgasse im direkten Gespräch kennen gelernt werden! Ich hoffe, dass viele Wähler, die von uns noch keine Ahnung haben, diese Gelegenheit nutzenund auf uns zukommen werden, um das Gespräch zu suchen. Es ist mir wirklich ein Anliegen, diesen Kontakt zu den Langenthalern zu pflegen und so auch die Bedürfnisse und Gedanken der Einwohner zu erfahren. Ich bin sehr gespannt darauf, wie sich diese Standaktion entwickelt! Es sind also alle ganz herzlich eingeladen, an unserem Stand vorbeizukommen!
Vielen Dank für alle Unterstützung und Ermutigungen, die wir bisher bereits erfahren durften. So dürfte ein "Überraschungserfolg" der Aussenseiter möglich sein!
Donnerstag, 27. September 2012
Geringes Interesse an der Politik?
Das gestrige Wahlpodium zu den Stadt- und Gemeinderatswahlen in Langenthal hinterlässt bei mir eine durchzogene Bilanz. Auffällig war das offensichtliche Nicht-Interesse der Wählerschaft. Es waren keine 10 Personen anwesend, die nicht selber als Kandidierende auf einer Liste aufgeführt sind! Und diese kaum 10 Personen dürften sich ihre Meinungen schon im Vorfeld gemacht haben.
Hier stellt sich mir wirklich die Frage, ob das Interesse nicht vorhanden ist, oder ob die Meinungen der Interessierten so unumstösslich sind, oder ob die Mehrheit der Wähler derart frustriert und enttäuscht ist, dass solche Veranstaltungen nicht besucht werden? Wir könnte man denn die Wähler interessieren und auch mobilisieren, dieses beinahe weltweit einzigartige Privileg auch in Anspruch zu nehmen und an den Wahlen und Abstimmungen aktiv teilzunehmen? Vor allem die Jugend stellt hier ein grosses Potenzial dar, geht es doch um die Themen, die das Leben der Jungen beeinflussen, da Entscheidung und Umsetzung doch meistens einige Jahre in Anspruch nehmen und von zukünftigen Generationen "gelebt" werden.
Für Rückmeldungen und Vorschläge, wie man in diesen Fragen die breite Wählerschaft erreichen kann, bin ich natürlich dankbarer Empfänger :-) !
Sehr positiv gestimmt hat mich die Tatsache, dass die politischen Lager nicht generell gespalten sind, sondern auf der Sachebene durchaus auch gleicher Meinung sein können! So kam es gestern mehrmals vor, dass sich Vertreter der verschiedensten Parteien gegenseitig Recht gaben und in ihren Äusserungen unterstützten, was doch einigermassen speziell anmutete.
Natürlich gab es aber auch die andere Tatsache festzustellen, dass es sehr wohl Themen gibt, bei denen die Meinungen unterschiedlicher nicht sein könnten und man sich kaum je zu einem Konsens finden wird, da dieser den Grundüberzeugungen der Parteien widersprechen würde.
So wird wohl der Wähler vermehrt in die Pflicht genommen werden, wenn bei zukünftigen Abstimmungen öfters mit Variantenvorschlägen gearbeitet wird, aus denen es auszu"wählen" gilt, so wie bei der Abstimmung über die Motorfahrzeugsteuer. Dies wiederum bedeutet ein erhöhtes Mass an Aufklärung und Information durch und für die Wähler. Die Selbstverantwortung der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wird zunehmen - hoffentlich auch die Eigeninitiative!
Diese Entwicklung lässt sich ja auch mit der Zusammenstellung belegen, die gestern in den Nachrichten von SFDRS aufgezeigt wurde zum Thema Einigungskonferenz. Hierbei handelt es sich um das Gremium welches zum Einsatz kommt, wenn sich National- und Ständerat bei einem Geschäft nicht einig werden. Zwischen 1902 und 1991 wurde diese Konferenz nur 15 mal einberufen. Zwischen 1991 und 2002 bereits 27 mal und seit 2002 trat dieses Gremium schon 62 mal zusammen! Dies zeigt mir auf, dass sich die Fronten auch hier eher verhärten und die Kompromissbereitschaft zwischen den Räten abgenommen hat.
Dabei sollte ja das höchste Ziel eines jeden Politikers das Wohl des Volkes sein. Doch darunter verstehen lange nicht mehr alle das Gleiche. Das macht aber auch den Unterschied aus, zwischen einer Demokratie und einer Diktatur, dass man sich diesen Spannungen und Unterschieden stellt und trotzdem gemeinsam nach einem Weg sucht.
Deshalb freue ich mich sehr auf diese Wahlen und hoffe, dass wir als EDU diesmal den Einzug in den Stadtrat schaffen werden, damit auch diese Facette der Bürger im Stadtparlament vertreten sein wird!
Hier stellt sich mir wirklich die Frage, ob das Interesse nicht vorhanden ist, oder ob die Meinungen der Interessierten so unumstösslich sind, oder ob die Mehrheit der Wähler derart frustriert und enttäuscht ist, dass solche Veranstaltungen nicht besucht werden? Wir könnte man denn die Wähler interessieren und auch mobilisieren, dieses beinahe weltweit einzigartige Privileg auch in Anspruch zu nehmen und an den Wahlen und Abstimmungen aktiv teilzunehmen? Vor allem die Jugend stellt hier ein grosses Potenzial dar, geht es doch um die Themen, die das Leben der Jungen beeinflussen, da Entscheidung und Umsetzung doch meistens einige Jahre in Anspruch nehmen und von zukünftigen Generationen "gelebt" werden.
Für Rückmeldungen und Vorschläge, wie man in diesen Fragen die breite Wählerschaft erreichen kann, bin ich natürlich dankbarer Empfänger :-) !
Sehr positiv gestimmt hat mich die Tatsache, dass die politischen Lager nicht generell gespalten sind, sondern auf der Sachebene durchaus auch gleicher Meinung sein können! So kam es gestern mehrmals vor, dass sich Vertreter der verschiedensten Parteien gegenseitig Recht gaben und in ihren Äusserungen unterstützten, was doch einigermassen speziell anmutete.
Natürlich gab es aber auch die andere Tatsache festzustellen, dass es sehr wohl Themen gibt, bei denen die Meinungen unterschiedlicher nicht sein könnten und man sich kaum je zu einem Konsens finden wird, da dieser den Grundüberzeugungen der Parteien widersprechen würde.
So wird wohl der Wähler vermehrt in die Pflicht genommen werden, wenn bei zukünftigen Abstimmungen öfters mit Variantenvorschlägen gearbeitet wird, aus denen es auszu"wählen" gilt, so wie bei der Abstimmung über die Motorfahrzeugsteuer. Dies wiederum bedeutet ein erhöhtes Mass an Aufklärung und Information durch und für die Wähler. Die Selbstverantwortung der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wird zunehmen - hoffentlich auch die Eigeninitiative!
Diese Entwicklung lässt sich ja auch mit der Zusammenstellung belegen, die gestern in den Nachrichten von SFDRS aufgezeigt wurde zum Thema Einigungskonferenz. Hierbei handelt es sich um das Gremium welches zum Einsatz kommt, wenn sich National- und Ständerat bei einem Geschäft nicht einig werden. Zwischen 1902 und 1991 wurde diese Konferenz nur 15 mal einberufen. Zwischen 1991 und 2002 bereits 27 mal und seit 2002 trat dieses Gremium schon 62 mal zusammen! Dies zeigt mir auf, dass sich die Fronten auch hier eher verhärten und die Kompromissbereitschaft zwischen den Räten abgenommen hat.
Dabei sollte ja das höchste Ziel eines jeden Politikers das Wohl des Volkes sein. Doch darunter verstehen lange nicht mehr alle das Gleiche. Das macht aber auch den Unterschied aus, zwischen einer Demokratie und einer Diktatur, dass man sich diesen Spannungen und Unterschieden stellt und trotzdem gemeinsam nach einem Weg sucht.
Deshalb freue ich mich sehr auf diese Wahlen und hoffe, dass wir als EDU diesmal den Einzug in den Stadtrat schaffen werden, damit auch diese Facette der Bürger im Stadtparlament vertreten sein wird!
Dienstag, 25. September 2012
Die ersten Wahlplakate stehen!
Es ist schon etwas sehr Besonderes, wenn man sich so das erste Mal auf einem grossen Wahlplakat selber sieht. Daran muss ich mich erst noch gewöhnen. Aber irgendwie cool ist es schon. Wer es sehen will, fahre einfach mal die Aarwangenstrasse in Langenthal Richtung Stadtzentrum. Dann solte es von alleine auffallen.
Mit dem grossen Wahlpodium morgen abend in der Alten Mühle wird dann wohl der offizielle Wahlkampf eingeläutet. Bin gespannt, ob da mehr Leute kommen, als letztes Jahr vor den NR-Wahlen?
Würde mich auf jeden Fall freuen, den Einen oder die Andere an diesem Anlass zu treffen und etwas plaudern zu können.
Vielen Dank an Thomas Lohnke, sowie Andreas und Esther Nyfeler für die Mithilfe beim Plakate kleben!
Mit dem grossen Wahlpodium morgen abend in der Alten Mühle wird dann wohl der offizielle Wahlkampf eingeläutet. Bin gespannt, ob da mehr Leute kommen, als letztes Jahr vor den NR-Wahlen?
Würde mich auf jeden Fall freuen, den Einen oder die Andere an diesem Anlass zu treffen und etwas plaudern zu können.
Vielen Dank an Thomas Lohnke, sowie Andreas und Esther Nyfeler für die Mithilfe beim Plakate kleben!
Mittwoch, 19. September 2012
Das Wahlprogramm und der Flyer stehen!
Seit gestern habe ich nun den fertigen Wahlflyer und das Wahlprogramm in Händen. Das ist schon noch etwas sonderbar, wenn man sich selber auf diesem Hochglanz-Papier sieht, auf dem sonst immer "die Anderen" sind. Aber das gehört natürlich dazu, man will und muss sich ja bekannt machen!
Hier also der Flyer und die dazugehörige Wahlempfehlung für die Stadtratswahlen vom 28.10.2012. Natürlich die Liste 7 unverändert einwerfen, das hilft mir und den Kandidaten der EDU am meisten. Sollte jemand noch andere Kandidaten wählen wollen, besteht ja die Möglichkeit, den jeweiligen Namen auf dem Wahlzettel der EDU (Liste 7) auf den leeren Zeilen zweimal zu nennen. Damit erhält der Kandidat die einzelnen Stimmen, die EDU behält aber die Listenstimme und die Einzelstimmen auch der leeren Zeilen.
Und wie dieser Flyer etwas aus dem Rahmen fällt, werden auch wir und unsere politischen Grundhaltungen sicher immer wieder etwas anecken. Aber das ist meiner Meinung nach eher förderlich als hinderlich für ein miteinander Vorwärtskommen, als wenn alles einfach nur abgenickt und so wie schon immer gemacht wird. Schliesslich ist es sicher gut, Altbewährtes zu prüfen und zu hinterfragen und das Gute zu behalten und das weniger Gute zu verbessern.
Deshalb einmal mehr danke für die Untertsützung, die ich bereits erhalten habe und die am Wahltag ihre Früchte tragen wird!
Hier also der Flyer und die dazugehörige Wahlempfehlung für die Stadtratswahlen vom 28.10.2012. Natürlich die Liste 7 unverändert einwerfen, das hilft mir und den Kandidaten der EDU am meisten. Sollte jemand noch andere Kandidaten wählen wollen, besteht ja die Möglichkeit, den jeweiligen Namen auf dem Wahlzettel der EDU (Liste 7) auf den leeren Zeilen zweimal zu nennen. Damit erhält der Kandidat die einzelnen Stimmen, die EDU behält aber die Listenstimme und die Einzelstimmen auch der leeren Zeilen.Und wie dieser Flyer etwas aus dem Rahmen fällt, werden auch wir und unsere politischen Grundhaltungen sicher immer wieder etwas anecken. Aber das ist meiner Meinung nach eher förderlich als hinderlich für ein miteinander Vorwärtskommen, als wenn alles einfach nur abgenickt und so wie schon immer gemacht wird. Schliesslich ist es sicher gut, Altbewährtes zu prüfen und zu hinterfragen und das Gute zu behalten und das weniger Gute zu verbessern.
Deshalb einmal mehr danke für die Untertsützung, die ich bereits erhalten habe und die am Wahltag ihre Früchte tragen wird!
Montag, 17. September 2012
Überraschende EDU
Heute ist in der BZ Langenthaler Zeitung auf Seite 2 zu lesen: " Die EDU könnte höchstens der SVP oder der EVP einen Sitz wegnehmen. Aber selbst damit ist kaum zu rechnen."
Ganz klar, mit der EDU Langenthal rechnet niemand. Sicher waren die letzten vier Jahre eher ruhig. Ausser der damals national für Aufregung sorgenden Minarett-Initiative gab es kaum Impulse. Doch daraus zu schliessen, dass mit der EDU nicht zu rechnen sei, ist doch eher kurz gedacht! Im Stadtrat können wir die Kraft sein, die Fragen stellt zu alten Gewohnheiten. Wieso wird das, was man macht und beschliesst, so und nicht anders gemacht und beschlossen? Als nicht eingefleischte Politiker sehe ich mich und meine Mitkandidaten vielmehr als Vertreter derjenigen Einwohner von Langenthal, die denken, dass sie keine Stimme im Rat haben. Als langjähriger Mitarbeiter in verschiedensten Jugend-Zweigen kenne ich auch deren Bedürfnisse und nehme diese ernst. Nicht umsonst haben wir auch einen Vertreter der Zukunftsgeneration auf unserer Liste!
Am 28. Oktober 2012 wird sich also zeigen, ob man mit der EDU rechnen muss, oder nicht. Auf uns zählen kann man auf jeden Fall! Und ich zähle ebenso auf eine grosse und "überraschende" Wählerschaft.
Vielen Dank für die Ermutigungen und Unterstützungen, die ich bereits jetzt erhalte! Das macht Mut und gibt Kraft für mehr. Es ist übrigens erlaubt und gewünscht, Kommentare zu meinen Posts zu machen, Kritik und Bestätigung oder Anregungen und Anliegen werden gerne entgegen genommen.
Ganz klar, mit der EDU Langenthal rechnet niemand. Sicher waren die letzten vier Jahre eher ruhig. Ausser der damals national für Aufregung sorgenden Minarett-Initiative gab es kaum Impulse. Doch daraus zu schliessen, dass mit der EDU nicht zu rechnen sei, ist doch eher kurz gedacht! Im Stadtrat können wir die Kraft sein, die Fragen stellt zu alten Gewohnheiten. Wieso wird das, was man macht und beschliesst, so und nicht anders gemacht und beschlossen? Als nicht eingefleischte Politiker sehe ich mich und meine Mitkandidaten vielmehr als Vertreter derjenigen Einwohner von Langenthal, die denken, dass sie keine Stimme im Rat haben. Als langjähriger Mitarbeiter in verschiedensten Jugend-Zweigen kenne ich auch deren Bedürfnisse und nehme diese ernst. Nicht umsonst haben wir auch einen Vertreter der Zukunftsgeneration auf unserer Liste!
Am 28. Oktober 2012 wird sich also zeigen, ob man mit der EDU rechnen muss, oder nicht. Auf uns zählen kann man auf jeden Fall! Und ich zähle ebenso auf eine grosse und "überraschende" Wählerschaft.
Vielen Dank für die Ermutigungen und Unterstützungen, die ich bereits jetzt erhalte! Das macht Mut und gibt Kraft für mehr. Es ist übrigens erlaubt und gewünscht, Kommentare zu meinen Posts zu machen, Kritik und Bestätigung oder Anregungen und Anliegen werden gerne entgegen genommen.
Mittwoch, 12. September 2012
EDU im Boot mit der SVP
Nun ist also klar, wer mit wem in den Wahlkampf um die Stadtratsmandate ziehen wird!
Als EDU sind wir sehr froh, in der SVP einen starken und ernsthaften Verbündeten an unserer Seite zu wissen. Dank der Listenverbindung, die wir eingegangen sind, wird keine Stimme verloren gehen, auch wenn die EDU keinen Sitz machen sollte - was ich natürlich nicht hoffe oder glaube. Die Berner Zeitung Langenthaler Tagblatt vom Dienstag, 11. September 2012, titelte die Medienmitteilung folgendermassen: "SVP holt EDU ins Boot". Gemeinsam wollen beide Parteien für eine nachhaltige bürgerliche Politik zum Wohl der Stadt Langenthal verfolgen.
Am Meisten hilft es den Kandidaten der EDU aber, wenn die vorgedruckte Liste ohne Veränderungen eingeworfen wird, denn auch die leeren Zeilen bedeuten eine Stimme für die EDU, wenn der Parteiname darauf steht. Je mehr Stimmen wir machen können, umso mehr Sitze werden wir erobern!
Ich bin schon richtig gespannt und aufgeregt und hoffe auf zahlreiche Unterstützung aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis! Vielen Dank bereits jetzt schon an alle, die mich unterstützen!
Als EDU sind wir sehr froh, in der SVP einen starken und ernsthaften Verbündeten an unserer Seite zu wissen. Dank der Listenverbindung, die wir eingegangen sind, wird keine Stimme verloren gehen, auch wenn die EDU keinen Sitz machen sollte - was ich natürlich nicht hoffe oder glaube. Die Berner Zeitung Langenthaler Tagblatt vom Dienstag, 11. September 2012, titelte die Medienmitteilung folgendermassen: "SVP holt EDU ins Boot". Gemeinsam wollen beide Parteien für eine nachhaltige bürgerliche Politik zum Wohl der Stadt Langenthal verfolgen.
Am Meisten hilft es den Kandidaten der EDU aber, wenn die vorgedruckte Liste ohne Veränderungen eingeworfen wird, denn auch die leeren Zeilen bedeuten eine Stimme für die EDU, wenn der Parteiname darauf steht. Je mehr Stimmen wir machen können, umso mehr Sitze werden wir erobern!
Ich bin schon richtig gespannt und aufgeregt und hoffe auf zahlreiche Unterstützung aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis! Vielen Dank bereits jetzt schon an alle, die mich unterstützen!
Donnerstag, 30. August 2012
Ruhe vor dem Sturm?
Noch 10 Tage, dann werden die verschiedenen Listenverbindungen bekannt gegeben. Wer wird wohl mit wem gemeinsame Sache machen?
Danach wird der Wahlkampf definitiv eröffnet sein und die nächsten Wochen in Langenthal mitbestimmen. Gemäss BZ Langenthaler Tagblatt von heute sind mehr Kandidaten im Rennen um die 40 Sitze im Stadtrat als vor 4 Jahren. Dazu kommt mit der BDP eine neue Partei von der man noch nicht wirklich weiss, wie stark der Wähleranteil in der Stadt sein wird. Schliesslich noch unsere EDU, die mit viel Schwung und Motivation auftreten wird!
Bevor für mich aber der Wahlkampf richtig beginnt, werde ich noch die Möglichkeit haben, mit einer Gruppe von guten Freunden zwei Wochen in Israel zu verbringen. Ich freue mich sehr auf diese Zeit und bin sicher, dass mir dies für die turbulente Zeit bis zur Wahl Ruhe und Kraft geben wird.
Da ich in Israel aber auch Internet haben werde, kann ich sicher immer wieder mal Informationen weitergeben.
Danach wird der Wahlkampf definitiv eröffnet sein und die nächsten Wochen in Langenthal mitbestimmen. Gemäss BZ Langenthaler Tagblatt von heute sind mehr Kandidaten im Rennen um die 40 Sitze im Stadtrat als vor 4 Jahren. Dazu kommt mit der BDP eine neue Partei von der man noch nicht wirklich weiss, wie stark der Wähleranteil in der Stadt sein wird. Schliesslich noch unsere EDU, die mit viel Schwung und Motivation auftreten wird!
Bevor für mich aber der Wahlkampf richtig beginnt, werde ich noch die Möglichkeit haben, mit einer Gruppe von guten Freunden zwei Wochen in Israel zu verbringen. Ich freue mich sehr auf diese Zeit und bin sicher, dass mir dies für die turbulente Zeit bis zur Wahl Ruhe und Kraft geben wird.
Da ich in Israel aber auch Internet haben werde, kann ich sicher immer wieder mal Informationen weitergeben.
Mittwoch, 29. August 2012
EDU mit Liste 7
Nun ist es also definitiv, die EDU hat die Liste Nummer 7. Wer mich und alle Kandidaten der EDU unterstützen will, legt am Besten die vorgedruckte Liste unverändrt ein. Dadurch werden auch die leeren Zeilen als Stimmen der EDU zugezählt. Das steigert die Stimmenanteile und die Chancen der EDU natürlich enorm!
Also dann, am 28. Oktober 2012 die unveränderte Liste 7 der EDU Langenthal und Umgebung einwerfen oder einschicken -für neue Köpfe und neue Ideen im Stadtrat!
Also dann, am 28. Oktober 2012 die unveränderte Liste 7 der EDU Langenthal und Umgebung einwerfen oder einschicken -für neue Köpfe und neue Ideen im Stadtrat!
Jede Stimme zählt!
Heute um 12.00 Uhr ist Meldeschluss für die Parteien, danach wird sich zeigen, wer an den Gesamterneuerungswahlen am 28.10.2012 teilnehmen wird.
Grosse Überraschungen werden nicht erwartet. Dass und mit welchen Kandidaten die BDP mit dabei ist, weiss man seit der offiziellen Pressemitteilung. Die Teilnahme der PNOS ist eher unwahrscheinlich, da sie in den letzten Monaten ihren Sitz nicht mehr beansprucht hatte. Diesen Sitz und eventuell einen zweiten wollen wir von der EDU uns holen!
Sobald die Parteien bekannt sind, werden wir die offizielle Listennummer und kurz darauf auch noch die Kandidatennummern erhalten. Dann kann die Produktion der Wahlflyer losgehen.
Können wir als relativ unbekannte Kandidaten genügend Wähler für uns mobilisieren? Gelingt es uns vor allem diejenigen Langenthaler zu motivieren, die sonst nicht an die Urne gehen würden? An den letzten Wahlen war die Stimmbeteiligung 36,1% - da besteht also noch einiges an Entwicklungspotential.
Dieses Privileg, direkt in die Regierungsbildung einzugreifen, wird meines Erachtens noch viel zu wenig genutzt. Leider hat man schnell das Gefühl, als Einzelner machtlos zu sein, doch das stimmt so nicht! Für uns ist an dieser Wahl klar, dass jeder Einzelne eine Stimme hat und dass es auf jede einzelne Stimme ankommt! Ich zähle darauf, das viele dieses Privileg erkennen und wahrnehmen werden und die Zusammensetzung im Stadtrat entsprechend mitgestalten werden und mithelfen die "Sensation", 2 Sitze für die EDU zu gewinnen, umzusetzen.
Dienstag, 28. August 2012
Ohne Chancen kann man fast nur gewinnen!
Heute wird der Wahlkampf auch in der BZ Langenthaler Tagblatt eröffnet.
Unserer Partei werden dabei offensichtlich nur geringe Chancen eingeräumt, da das Ergebnis vor 4 Jahren nicht gerade überwältigend war. Doch in diesem Jahr sind einige Vorzeichen anders und man kann nicht einfach von den gleichen Voraussetzungen ausgehen.
Praktisch ist natürlich auch die Tatsache, dass man ohne grosse vorhergesagte Chancen fast nur noch gewinnen kann, oder?
Montag, 27. August 2012
Jetzt geht es definitiv los! Seit letztem Freitag ist es offiziell, dass ich in die Stadtratswahlen 2012 in Langenthal einsteigen werde und zwar für die Eidgenössisch-Demokratische Union EDU Langenthal und Umgebung.
Für alle, die daran interessiert sind, wie es mir dabei ergeht und was ich so erlebe, soll dieser Blog einen Einblick in dieses Abenteuer geben! Über Rückmeldungen bin ich natürlich dankbar und werde versuchen, alles zu beantworten.
Am Donnerstagabend, 23. August 2012, fand in der Alten Mühle in Langenthal die Mitgliederversammlung statt, bei der die 5 Kandidaten vorgestellt wurden. Von jung bis Mittelalter ist alles vorhanden. Das zeigt, dass wir eine Partei für ein breites Spektrum der Bevölkerung sind.
Am Freitagmorgen, 24. August 2012, haben wir den Wahlvorschlag der EDU Langenthal beim Präsidialamt Langenthal abgegeben. Da bin ich mir schon etwas wichtig vorgekommen, wenn ich das mal so ehrlich sagen darf. Mit 10 Unterschriften von Langenthaler Stimmberechtigten muss der Wahlvorschlag bestätigt sein, sonst geht gar nichts!
Am gleichen Morgen habe ich eine Pressemitteilung über die Nomination unserer Kandidaten gemacht, die bereits am Samstag in der BZ Langenthaler Tagblatt abgedruckt wurde. Super schnelle Reaktion.
Am Samstag, 25. August 2012, fand als erster Wahlanlass eine Führung durch das Bundeshaus statt. Wir hatten das Privileg, dass Christian Waber, alt Nationalrat der EDU, uns persönlich durch die "heiligen Hallen" führte und so manche Anekdote aus seiner zeit im Nationalrat erzählen konnte. Die Führung war absolut spannend und wenn man dann mal so in einem Sitz im National- oder Ständeratssaal sitzt, kommt es einen schon speziell vor. Hier werden schliesslich die Geschicke der Schweiz entschieden.
Fortsetzung folgt...
Für alle, die daran interessiert sind, wie es mir dabei ergeht und was ich so erlebe, soll dieser Blog einen Einblick in dieses Abenteuer geben! Über Rückmeldungen bin ich natürlich dankbar und werde versuchen, alles zu beantworten.
Am Donnerstagabend, 23. August 2012, fand in der Alten Mühle in Langenthal die Mitgliederversammlung statt, bei der die 5 Kandidaten vorgestellt wurden. Von jung bis Mittelalter ist alles vorhanden. Das zeigt, dass wir eine Partei für ein breites Spektrum der Bevölkerung sind.
Am Freitagmorgen, 24. August 2012, haben wir den Wahlvorschlag der EDU Langenthal beim Präsidialamt Langenthal abgegeben. Da bin ich mir schon etwas wichtig vorgekommen, wenn ich das mal so ehrlich sagen darf. Mit 10 Unterschriften von Langenthaler Stimmberechtigten muss der Wahlvorschlag bestätigt sein, sonst geht gar nichts!
Am gleichen Morgen habe ich eine Pressemitteilung über die Nomination unserer Kandidaten gemacht, die bereits am Samstag in der BZ Langenthaler Tagblatt abgedruckt wurde. Super schnelle Reaktion.
Am Samstag, 25. August 2012, fand als erster Wahlanlass eine Führung durch das Bundeshaus statt. Wir hatten das Privileg, dass Christian Waber, alt Nationalrat der EDU, uns persönlich durch die "heiligen Hallen" führte und so manche Anekdote aus seiner zeit im Nationalrat erzählen konnte. Die Führung war absolut spannend und wenn man dann mal so in einem Sitz im National- oder Ständeratssaal sitzt, kommt es einen schon speziell vor. Hier werden schliesslich die Geschicke der Schweiz entschieden.
Fortsetzung folgt...
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